L-Arginin – Die heilsame Aminosäure

Kaum jemand kennt diese Aminosäure. Dabei ist sie elementar wichtig für unseren Körper und unsere Gesundheit. Deswegen wurde im Jahre 1998 der Nobelpreis für Medizin an Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad vergeben, die sich intensiv mit diesem Stoff und seinen Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem befassten.
Frank Jester hat mehrere medizinische Ausbildungen durchlaufen, so ziemlich alles ausser Tierarzt, und erzählt in diesem Video nicht nur über das Arginin, sondern auch über andere gesundheitliche Faktoren. Sein großes Thema ist insbesondere die Übersäuerung des Körpers und seiner Organe. Es ist schon erstaunlich, was diese Übersäuerung für Auswirkungen haben kann, die von Medizinern leider verkannt werden. Deswegen ist Aufklärung in diesem Bereich auch besonders wichtig.

Medizinskandal Übersäuerung

 

 
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L-Arginin ist eine Quelle energiereicher Stickstoff-Phosphat-Verbindungen in Organismen und ist an zahlreichen biologischen Funktionen beteiligt. Es ist die alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), einem der kleinsten Botenstoffe im menschlichen Körper. Es sorgt nicht nur für die Entspannung der Gefässe, sondern hat darüber hinaus einen großen Einfluss auf die unterschiedlichsten Organe, wie z.B. der Bauchspeicheldrüse. So kann es die Insulinresistenz signifikant verringern.
Der Mensch kann innerhalb des Harnstoffzyklus Arginin selbst synthetisieren, allerdings sind die entstehenden Mengen nicht immer ausreichend, um den Bedarf zu decken. Gerade im Alter steigt der Bedarf an L-Arginin stark an, da der Gegenspieler (ADMA) um den Faktor 4 ansteigt und damit eine 40-fach erhöhte Argininkonzentrationen zur Neutralisierung der gefährlichen Effekte dieses Sterblichkeitsfaktors benötigt werden.

Es wird empfohlen täglich fünf Gramm Arginin zu sich zu nehmen. Dazu das Pulver in einem Glas Wasser auflösen oder in Kapseln einnehemen. L-Arginin wird gibt es in der Variante HCL und als Base. Vorzugsweise sollte man Base wählen, HCL ist jedoch geschmacklich etwas weniger gewöhnungsbedürftig und oll in seiner Wirksamkeit etwas reduziert sein. Die Wirkungsamkeit des L-Arginins im Körper lässt sich mit gleichzeitger Einnahme von L-Citrullin wesentlich verlängern.

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